Markus Hoffmann (Geschäftsführer): "Wenn es unseren Arbeitnehmern gut geht, dann geht es auch dem Unternehmen gut."


Dr. Eleonore Haltner-Ukomadu (Managing Director): „Als innovatives Unternehmen mit einem jungen Team versuchen wir bereits seit Jahren familienfreundliche Aspekte zu stärken. Das Siegel ist uns wichtig, um unsere jahrelange Familienfreundlichkeit auch nach außen tragen zu können.“


Rino Troia (Geschäftsführer): "Uns ist das Gütesiegel wichtig, weil wir hiermit unsere im Unternehmen gelebte Philosophie nach Außen tragen können."


Wolfgang Bensel (Leiter Öffentlichkeitsarbeit): "Wir sind familienorientiert, weil für uns als Klinik und als Unternehmen der Mensch im Mittelpunkt steht."


Ralf Zehles (Personalleiter): "Mit dem Siegel möchten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aber auch unseren zukünftigen Bewerbern zeigen, dass uns als Gesundheitskasse nicht nur die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wichtig ist, sondern dass wir uns auf den demographischen Wandel der Gesellschaft vorausschauend einstellen."


Alex Kiefer (Geschäftsführer): "Uns ist das Gütesiegel wichtig, da wir mit familienfreundlicher Geschäftspolitik die qualifizierten Fachkräfte langfristig an das Unternehmen binden können."


Martina Zimmer (Inhaberin): "Wir haben uns für das Gütesiegel beworben, weil wir, als modernes Familienunternehmen, es wichtig finden, unseren Mitarbeitern Möglichkeiten anzubieten, ihren beruflichen Erfolg und Familie besser miteinander vereinbaren zu können."


Patrick Ross (Marketing Manager): "Wir als Unternehmen sehen in unseren Mitarbeitern unser höchstes Gut. Da sowohl die Arbeit als auch die Familie wichtige Faktoren im Leben unserer Mitarbeiter darstellen, möchten wir ihnen ein möglichst angenehmes Arbeitsumfeld bieten. Daher setzen wir uns aktiv für eine optimale Verbindung dieser beiden Lebensbereiche ein."


Axel Trapp (Geschäftsführer): "Wir engagieren uns für eine Familien freundliche Arbeitswelt und dokumentieren dies mit dem Gütesiegel."


Karlheinz Bannweg (Geschäftsführer): "Wir wollen das Siegel, weil es für uns eine optische Darstellung für unser gutes Betriebsklima und Familienfreundlichkeit nach innen und außen ist, und weil es uns als Arbeitgeber attraktiv macht."


Arbeitskreis (in Abstimmung mit der Geschäftsleitung): "Wir sind ein familienfreundliches Unternehmen, weil uns die familiären Bedürfnisse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig sind."


Sven Schaumlöffel (Geschäftsführer): "Das Gütesiegel ist für uns als Firma Becher wichtig, weil wir zeigen möchten, dass wir ständig bemüht sind, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu verbessern."


Justizrat Dieter Kundler (Partner): "Wir sind ein familienfreundliches Unternehmen, weil wir mit unseren Mitarbeitern/innen gemeinsam alternative Beschäftigungmöglichkeiten suchen und finden, damit Beruf und Familie vereinbar sind."


Timo Kossler (Kaufmännischer Werkleiter der Bosch Rexroth AG in Homburg): „Das Gütesiegel bestärkt uns darin, den bisherigen Weg unserer Mitarbeiter-Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben weiterzugehen.“


Sven Braun (Geschäftsführer): "Wir haben uns für das Siegel beworben, weil der Artikel in der IHK Fachzeitschrift sehr positiv war und wir unter Beweis stellen wollten, dass wir für unsere Mitarbeiter schon sehr Vieles tun.  Mit dem Siegel kann man seinen Wettbewerbsvorteil endlich nach außen tragen, schön, dass das Saarland sowas anbietet."


Christian Brück (Inhaber): "Das saarländische Gütesiegel ist für mich wichtig, weil meine Mitarbeiter in meinem Betrieb die tragende Säule für eine kundenfreundliche Atmosphäre sind. Wenn es ihnen gut geht, wenn sie Familie und Job gut miteinander vereinbaren können, läuft auch das Geschäft." 


Koordinationsgruppe Familie&Beruf: "Wir haben uns für das Siegel beworben, weil wir schon immer familienfreundlich sind."


Pia Rink (Leiterin Vertrieb/Marketing): "Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, ist heute keine Privatangelegenheit mehr. Gute Angebote zur Vereinbarkeit von Familie & Beruf stellen wesentliche Voraussetzungen dar, qualifizierte MitarbeiterInnen zu gewinnen und im Unternehmen zu halten. Für uns hat sich Familienfreundlichkeit zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil entwickelt, bei dem alle Beteiligten in vielerlei Hinsicht profitieren."


Axel Genten (Personalleiter): "Als modernes und wachsendes Unternehmen sind qualifizierte und engagierte Mitarbeiter ein wesentlicher Erfolgsfaktor für uns. Wir investieren viel in unsere Belegschaft. Unser Angebot möchten wir anhand dieses Siegels transparent machen, um uns intern (Mitarbeiterbindung) und extern (Mitarbeitergewinnung) damit als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren."  


Martin Sesar (Geschäftsführer): "Das Siegel ist für Data One sehr bedeutsam, weil es uns dokumentiert, dass wir als Unternehmen unserer sozialen Verantwortung gerecht weden, und als Arbeitgeber agil auf veränderte Lebensweisen und die damit verbundenen Bedürfnisse unserer Mitarbeiter eingehen."


Carsten Keller (Landesdirektor): "Wir haben uns für das Gütesiegel entschieden, weil die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bereits fest in unserer Unternehmenspolitik und -kultur verankert ist. Wir wollen das Siegel nutzen, um unser Marketing in diesem Sinne nach außen und innen zu verbessern."


Silke Rech (Personalreferentin): "Familie ist das Wichtigste im Leben, Arbeit das Zweitwichtigste. Das wollen wir miteinander verbinden."


Matthias Bothe (Geschäftsführer): „Wir sind familienfreundlich, weil bei der DHC die Menschen den Unterschied ausmachen.“


Dr. Bernd Schmidt (Geschäftsführer): "Das Gütesiegel "Familienfreundliches Unternehmen" macht unsere tief im Unternehmen verankerte Vereinbarkeit von Familie & Beruf für Jedermann sichtbar."


Georg Huth (Personalleiter): "Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bedeutet für uns als Familienunternehmen, für unsere Beschäftigten da zu sein." 


Hans-Jürgen Diener, Stefan Kurt Weise (Geschäftsführer): "Wir wünschen uns zufriedene Mitarbeiter, die gerne bei uns arbeiten und sich mit unserem Unternehmen und dem was wir tun identifizieren. Dazu gehört die Möglichkeit, sich im Beruf und in der Familie gleichermaßen verwirklichen zu können. Wir möchten daher mithelfen, Beruf und Familie miteinander zu vereinen."


DRK-Koordinationsgruppe: "Wir sind familienfreundlich, weil uns bewusst ist, dass ein harmonisches, generationenübergreifendes Familienleben bei unseren Mitarbeitern deren Arbeitszufriedenheit und Arbeitsleistung sowie deren Identifikation mit ihrem Arbeitsplatz fördert."


Anna Maria Schneider (Personalleiterin): "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellt heute besondere Ansprüche an Arbeitgeber. Die DRK Krankhaus GmbH Saarland hat mit einem hohen Frauenanteil der Beschäftigten schon sehr früh ein Bewusstsein für die familiären Interessen und Belange entwickelt. Berufstätige Frauen und Männer in ihren Vorstellungen der modernen Lebensführung mit kreativen Arbeitszeitmodellen zu unterstützen, ist Herausforderung und Verpflichtung gleichermaßen. Persönliche Zufriedenheit und Lebensqualität stellen ein gutes Fundament für die Ausübung der anspruchsvollen Berufsbilder im Gesundheitswesen dar."


Dr. Regine und Dr. Wolfgang Carl (Inhaber): "Gesund beginnt im Mund, Zukunft beginnt in der Familie. In unserer Praxis fühlen wir uns beidem verpflichtet."


Sandra Dorr (Inhaberin): "FAMILIENFREUNDLICHKEIT wird bei uns groß geschrieben, da die Zukunft in den Händen der Kinder liegt."


Dr. Jochen Starke (Vorstandsvorsitzender): „Wir sind ein familienfreundliches Unternehmen. Denn uns sind Mitarbeiter, die sich wohl fühlen, wichtig. Nur zufriedene Mitarbeiter erbringen die Leistung, mit der wir unsere Kunden tagtäglich überzeugen.“


Koordinationsgruppe Familie&Beruf: "Uns ist das Gütesiegel wichtig, weil für uns Beruf und Familienleben einfach zusammengehören."


Claus Cullmann (Prokurist): "Wir haben uns für das Gütesiegel beworben, weil bei eXirius Arbeits- und Privatleben im Einklang stehen und dadurch Firma und Mitarbeiter davon profitieren."


Roman Eggs (Geschäftsführer): " Das Siegel ist mir wichtig, weil es ein Hinweis darauf ist, dass Menschen wichtiger als Maschinen sind."


Janine Schmitt (Geschäftsfhrerin): "Wir haben uns beworben, weil dieses Siegel genau das ausdrückt, wie wir unser Unternehmen führen und wie wir mit unseren  Mitarbeitern umgehen. Jeder einzelne Mitarbeiter ist uns wichtig, wie ein Familienmitglied, denn ohne sie würde unsere Firma nicht funktionieren."


Helga Schibat (Referentin Social Affairs): "Als Familienunternehmen sehen wir die stetig wachsende Bedeutung der Vereinbarkeit von Beruf & Familie und stellen uns in guter Tradition dieser Verantwortung. Wir möchten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in verschiedenen familiären Situationen unterstützen, damit sie ihren beruflichen Aufgaben nachkommen und ihr Erfahrungswissen weiterhin im Unternehmen einbringen können."


Franz-Josef Kockler (Geschäftsführer): "Wir sind familienfreundlich, weil nur Mitarbeiter, die Berufs- und Arbeitsleben vernünftig miteinander vereinbaren können, gute Mitarbeiter sind. Und gute Mitarbeiter machen ein gutes Unternehmen aus."


Karl Friedrich Schmidt (Vorstand): "Wir haben uns für das Siegel beworben, weil wir unsere Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen."


Christoph Kühn (Geschäftsführer): "Wir, die GastroServCatering GmbH, sind familienfreundlich, weil wir erkannt haben, dass zufriedene und motivierte MitarbeiterInnen der Motor für die Weiterentwicklung unseres Unternehmens sind."


Nikolaus Müller (Geschäftsführer): "Für uns als kleines Unternehmen sind zufriedene, engagierte und loyale Mitarbeiter wichtig. Dies kann nur funktionieren, wenn Beruf und Familie im Einklang stehen."


Petra Schreiner (Leiterin Care Management): "Wir wollen das Siegel, weil es langfristig ein wesentlicher Beitrag zu unserem Erfolg ist."


Edith Friedrich (Geschäftsführerin): "In Deutschland spricht man derzeit von Pflegenotstand. Es wird immer mehr darauf ankommen, den Pflegeberuf attraktiv und familienfreundlich zu gestalten, um die wachsende Zahl der Pflegebedürftigen durch Pflegekräfte zu versorgen. Mit dem Qualitätssiegel soll ein Beitrag zur gesellschaftlichen Aufgabe (Versorgung von pflegebedürftigen Menschen) geleistet werden."


Thomas Hart (Geschäftsführer): "Ich erachte es als meine Pflicht, ideale Rahmenbedingungen für meine Mitarbeiter zu schaffen und damit attraktive Arbeitsplätze zu ermöglichen. Familienfreundlichkeit spielt dabei für mich  als Vater von drei Kindern eine zentrale Rolle. Deshalb ist das Siegel der IHK eine sinnvolle Maßnahme."


Wolfgang Holzhauer (Geschäftsleitung): "Wir freuen uns über das Gütesiegel! Als attraktiver Arbeitgeber können wir somit auch nach aussen zeigen, daß wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch die Schaffung guter Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter/innen aktiv unterstützen."


Harald Feit (Geschäftsführer): "Für mich ist das Siegel wichtig, weil die Familie das Wichtigste auf der Welt ist und einen umfassenden Schutz genießen muss."


Björn Riga (Inhaber): "Mir ist das Gütesiegel wichtig, denn meine Mitarbeiter sind glücklicher, wenn die Familie nicht an der Bürotür abgegeben werden muss."


Roman Riga (Geschäftsführer): "Die Herausforderung Familienfreundlichkeit ist fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Ohne engagierte, motivierte, sozial und fachlich kompetente Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter ist kein Geschäftserfolg denkbar. Darauf machen wir gerne mit dem Qualitätssiegel „Familienfreundliches Unternehmen“ aufmerksam."


Dirk Frank (Geschäftsführer): "Unser Unternehmen ist familienfreundlich, weil bei uns keine Humanressourcen, sondern die Menschen mit Ihren individuellen Bedürfnissen und ganz alltäglichen Problemen im Vordergrund stehen."


Bernd Backes (Geschäftsführer): "Für uns ist das Gütesiegel wichtig, weil wir damit die gelebte Familienfreundlichkeit einfach auch nach Außen hin zeigen können."


Katja Bösch (Geschäftsführerin): "Familienpolitik ist uns wichtig, weil sich Beruf und Familie ergänzen sollen anstatt zu konkurrieren."


Projektgruppe „Beruf&Familie“: "Als regionale Krankenkasse legen wir großen Wert auf eine familienbewusste Personalpolitik. Von attraktiven Arbeits- und Lebensbedingungen profitieren unsere Versicherten, Kollegen und Geschäftspartner."


Jan Hoßfeld (Geschäftsführer): "Wir sind familienfreundlich, weil wir seit 25 Jahren ein Unternehmen von Familien für Familien sind und dies auch in Zeiten des Wandels geblieben sind.“


Bernd Jakobs (Vorstand): "Wir haben uns für das Siegel beworben, weil die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sehr gut zu unserer Unternehmenskultur passt. Wir sehen darin die Chance, Dinge positiv für unsere Mitarbeiter zu verändern."


Janek Pfeufer (Geschäftsführer): "Uns ist das Gütesiegel wichtig, weil wir zeigen wollen, dass auch kleine Firmen familienfreundlich sind und wir so anderen als gutes Beispiel dienen."


Michael Jakobs (Geschäftsführer): „Wir haben uns für das Gütesiegel beworben, weil Familienfreundlichkeit in unserer Firma schon immer ein Bestandteil unserer Firmenphilosophie war und auch weiterhin ist.“


Sabrina Kürschner (Personalleiterin HR Management): "Wir sind familienfreundlich, weil alle davon profitieren."


Ralf Weber (Geschäftsführer): "Das Gütesiegel ist für Kinderland wichtig, da bei uns Familienfreundlichkeit für die MitarbeiterInnen, Familienfreundlichkeit durch die MitarbeiterInnen, Familienfreundlichkeit mit den MitarbeiterInnen praktiziert und gelebt wird."


Thomas Schmitz (Geschäftsführer): "Wir wollen das Siegel, weil laut 3. Leitsatz aus unserem Unternehmensleitbild "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unser Potential sind."


Edwin Pinkawa (Personaldirektor): "Arbeitgeber müssen sich auf die Veränderung der Lebensplanung von hochqualifizierten Fachkräften einstellen. Beruf und Privatleben werden in vielerlei Hinsicht enger miteinander verwoben sein. Arbeitgeber müssen hierfür Angebote bereithalten."


Carsten Kohl (Personalleiter): "Als regional verwurzeltes Familienunternehmen ist es für uns klar, dass wir uns mit dem Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf auseinandersetzen."


Markus Weisgerber (Geschäftsführender Gesellschafter): "Wir sind familienfreundlich, weil wir die berechtigten Interessen der Kolleginnen und Kollegen ernstnehmen - motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Grundlage für unsere Leistungsfähigkeit und unser Standing als zuverlässiger Partner."


Sabine Behr (Gleichstellungsbeauftragte): "Wir haben uns für die Zertifizierung entschieden, weil uns die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wichtig ist und wir dafür eintreten, dass Frauen und Männer in der Berufswelt die gleichen Chancen haben."


Dorothee Hahn (Prokuristin): "Wir haben uns für das Gütesiegel beworben, weil wir engagierte Mitarbeiter/innen langfristig an das Unternehmen binden wollen. Dies kann nur funktionieren, wenn Beruf und Familie im Einklang stehen."


"Im Handwerk bedeutet Familienfreundlichkeit immer individuelle Lösungen für die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu finden. Mit dem Siegel wollen wir die Familienfreundlichkeit nicht nur nach außen tragen, sondern auch insbesondere unseren Mitarbeitern zeigen, dass unsere Familienfreundlichkeit ein Versprechen ist."


Anja Wagner-Scheid (Direktorin LAS): "Als moderne Dienstleistungsbehörde ist uns die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Herzensanliegen."


Charlotte Britz (Oberbürgermeisterin der Stadt Saarbrücken): "Das Gütesiegel honoriert unsere Anstrengungen für eine familienbewusste Personalpolitik und zeigt, dass wir eine attraktive familienfreundliche Arbeitgeberin sind. Wir möchten für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeshauptstadt Saarbrücken Rahmenbedingungen schaffen, die individuelle Lösungen für ihre jeweiligen Lebensphasen ermöglichen – das gilt für Bedienstete mit Familie, für Alleinerziehende oder Beschäftigte, die Angehörige pflegen“.


Sabine Buchna (Geschäftsführerin): "Partnerschaftlich familiäres Arbeiten im Team mit offener Gesprächskultur und gegenseitigem Respekt spornt uns täglich an."


Benjamin Lieb (Geschäftsführer): "Uns ist das Gütesiegel wichtig, weil Familien die Basis unserer Zukunft sind."


Jörg Welter (Mitglied der Geschäftsleitung): "Wir sind davon überzeugt, dass ein Unternehmen nur auf Dauer erfolgreich sein kann, wenn die Vereinbarkeit von Beruf und Familie möglich ist. In diesem Punkt sehen wir uns in der Verantwortung unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch flexiblere Rahmenbedingungen zu unterstützen."


Daniela Condé (Leiterin Personalabteilung): "Wir haben uns für das Gütesiegel beworben, weil die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine wichtige Voraussetzung für die Zufriedenheit unserer MitarbeiterInnen ist."


Carl Jakob (Geschäftsführer): "Wir möchten das Gütesiegel haben, weil familienfreundliche Unternehmen zufriedene, engagierte und loyale Mitarbeiter haben. Deshalb schaffen wir die erforderlichen Rahmenbedingungen, um Arbeit und Familie in Einklang zu bringen. Arbeiten bei Pieper - Familie und Beruf im Einklang!"


Michael Lux (Inhaber & Geschäftsführer): "Unser stetiger Wachstum basiert auch auf dem Engagement unserer Angestellten. Wir möchten unsere Mitarbeiter dabei unterstützen, Familie und Beruf stressfrei miteinander vereinbaren zu können. Das Siegel ist für uns auch ein Zeichen nach außen, dass familienfreundliche Arbeitsbedingungen für uns zum Unternehmenserfolg mit dazu gehören."


Cornelia Hoffmann-Bethscheider (Landrätin): "Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf rückt für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aber auch für Unternehmen immer stärker in den Fokus. Als Landkreis Neunkirchen ist es uns wichtig mit gutem Beispiel voranzugehen. Nicht nur reden, sondern auch aktiv werden, um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Chance zu geben, beide Lebensbereiche in Einklang zu bringen."


Anette Czapla (Geschäftsführerin): "Familie ist auch unsere Zukunft."


Peter Merziger (Geschäftsführer): "Wir haben uns für das Gütesiegel beworben, weil unsere Mitarbeiter mehr als nur Mitarbeiter sind."


Ursula Kilburg (Geschäftsführerin): "Wir sind familienfreundlich, weil wir uns dazu entschieden haben, unsere Mitarbeiter stets als Partner in Beruf UND Privatleben bestmöglich zu unterstützen.
Das erzeugt ein gestärktes Team, eine andauernde Motivation und eine langfristige Bindung an unser Unternehmen."

Christian Pfennig (Geschäftsführer): "Wir brauchen das Siegel, weil wir als attraktiver Arbeitgeber neue Mitarbeiter gewinnen wollen."


Christian Kirsch (Geschäftsführer): "Wir wollen das Siegel, weil es die Attraktivität unseres Unternehmens erhöht: Die Kunden sollen wiederkommen - nicht die Möbel."


Carsten Falk (Geschäftsführer): "Wir haben uns für das Siegel beworben, weil Familie ein zentraler Bestandteil im Leben eines jeden Menschen darstellt."


Astrid Beck/Ellen Lösch (Koordinationsgruppe, Marienhaus Klinikum Saarlouis-Dillingen): "Das Gütesiegel ist uns wichtig, weil wir in unserem Unternehmen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stehen."


Hildegard Marx (Krankenhausoberin, Marienkrankenhaus St.Wendel): "Geht es der Familie gut, geht es auch dem Mitarbeiter gut. Die Familie gehört zum Kapital eines Unternehmens!"


Arthur Knopp (Geschäftsführender Gesellschafter): "Die berechtigten Ansprüche unserer Kunden an unser Fachgeschäft mit den privaten Anliegen und Bedürfnissen unserer Mitarbeiter/innen in Einklang zu bringen, ist seit Bestehen unseres Unternehmens eine wichtige Aufgabe für uns. Engagierte Mitarbeiter/Innen, die mit Freude und Fachwissen gerne Partner unserer Kunden sind, bleiben ein wertvolles Gut für unser Familienunternehmen."


Katja Hobler (Geschäftsführerin): "Wir sind beim Siegel dabei, damit mehr Menschen erfahren, wie viel Familienfreundlichkeit gerade im Handwerk steckt."


Reinhold Jost (Minister): „Das Gütesiegel ist für uns wichtig, um unseren Beschäftigten aber auch den zukünftigen Bewerberinnen und Bewerbern zu zeigen, dass wir stetig daran arbeiten, die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf weiter zu verbessern.“


Ministerialdirigent Paul Maurer (Leiter der Abteilung Personal, Haushalt und Organisation): "Unser Name ist unser Programm."


Klaus Bouillon (Minister für Inneres & Sport): „Mit dem Gütesiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ wollen wir sowohl den Beschäftigten als auch den zukünftigen Bewerberinnen und Bewerbern zeigen, dass der öffentliche Dienst ein moderner und attraktiver Arbeitgeber ist. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird bereits seit langem durch verschiedene, individuell angepasste Maßnahmen unterstützt und auch in Zukunft den Entwicklungen angepasst.“


Anke Rehlinger ( Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr): „Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, dass wir Familienfreundlichkeit nicht nur den Unternehmen anraten, sondern selbst im Interesse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter handeln“.


Ulrich Commerçon, Minister für Bildung und Kultur: „Wir bieten unseren Bediensteten einen familienfreundlichen Arbeitsplatz, weil das Bildungsministerium seinen Auftrag ernstnimmt, Kindern und Jugendlichen eine gute Betreuung und Bildung von Anfang an zu ermöglichen. Gerade als öffentlicher Arbeitgeber wollen wir der Wirtschaft bei der Vereinbarkeit von familiären und beruflichen Anforderungen mit gutem Beispiel vorangehen.“


Peter Lehnert (Bürgermeister): "Gemeindeleben ist Familienleben. Die Gemeindeverwaltung Nalbach geht deshalb gerne mit gutem Beispiel voran für ein familienfreundliches Miteinander."


Jutta Stratmann (Personalleiterin): „Das Zertifikat ist uns wichtig, weil es zeigt, dass nicht nur unsere Maschinen und Prozesse entscheidend sind, sondern auch der Mensch, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich jeden Tag im Spannungsfeld zwischen Familie und Arbeitswelt bewegen. Dies wollen wir familiengerecht gestalten. Das Gütesiegel ist ein erster Schritt.“


Marcus Hoffeld (Bürgermeister der Kreisstadt Merzig): "Die Familie ist eine wichtige Säule unserer Gesellschaft – die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist unser Auftrag!"


Leona Broszies (Geschäftsführerin): "Meine MitarbeiterInnen sind die wichtigsten Menschen in meinem Berufsleben, sie sind meine Familie."


Petra Krenn (Geschäftsführerin): "Wir haben uns für das Gütesiegel entschieden, weil unsere Mitarbeiter für uns das wichtigste Kapital sind. Denn nur sehr motivierte und begeisterte Mitarbeiter können auch unsere Kunden begeistern!"


Axel Peiffer (Geschäftsführer): "Wir haben uns beworben, weil uns jeder Mitarbeiter/-in wichtig ist".


Birgit Kopcic (Geschäftsführerin): "Wir haben das Gütesiegel, weil ich meinen Mitarbeitern und potenziellen Kunden zeigen möchte, dass wir ein zukunftsorientiertes Unternehmen sind."


Dr. Simone Bohn (Geschäftsleiterin Personal): "Für uns ist familienbewusste Personalpolitik wichtig, weil der langfristige Erfolg unseres Unternehmens in starkem Maße vom Mitwirken und der Loyalität unserer Mitarbeiter abhängt. Wir wollen das Siegel, weil wir den Erfrolg unserer Bemühungen gern von unabhängiger Seite nachhaltig bewerten lassen wollen."


Arbeitsgruppe „Familienfreundliches Unternehmen“: „Wir haben uns um das Siegel beworben, weil für uns als familiengeführtes Unternehmen die Familie wichtig ist“.


Gabi Winter (Geschäftsführerin): " Wir als familienfreundlich geführtes Familienunternehmen würden dieses Siegel sehr gerne in unserer Außendarstellung verwenden, da es die Werte verkörpert, für die wir schon seit vielen Jahren eintreten, unter anderem auch, mit unserem geliebten Slogen "Zuerst der Mensch."


Jochen Honold (Leiter Personalwesen): "Wir haben uns für das Siegel beworben, weil wir die Vereinbarkeit von Beruf & Familie weiter verbessern wollen."


Melanie Burger-Hennen (Geschäftsführerin): "Die sozioökonomische Entwicklung wirft nicht die Frage auf ob man familienfreundliche Arbeitsplätze schafft sondern wie man sie sinnvoll umsetzt."


Katharina Frings (Marketingleiterin): "Wir haben uns für das Siegel beworben, weil für uns unsere Mitarbeiter und Familien einen sehr hohen Stellenwert haben."


Torsten Trunkl (Geschäftsführer): "Bei uns ist Familie eine Herausforderung, die nicht am Eingang abgegeben wird. Familienfreundlichkeit ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur und bedeutet für uns, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, um die Arbeitnehmer in allen Lebensphasen zu begleiten und zu unterstützen. Denn die Mitarbeiter sind das Fundament der REGLER SYSTEMS GMBH."


Michael Kiefer (Inhaber und Geschäftsführer): "Das „Prinzip Familie“ und die damit verbundenen Werte wie Gemeinsinn, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft prägen unser Unternehmen und dadurch unterscheiden wir uns von vielen anonymen Konzernen und ihren Ketten in der Reifenbranche. Unsere täglich gelebte Firmenphilosophie beruht auf dem fairen Umgang mit den Menschen – ob Mitarbeiter, Kunde oder Lieferant."


Arbeitskreis „Familienfreundliches Unternehmen“: "Wir möchten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen familiären Lebenslagen unterstützen mit dem Ziel, sie langfristig an unser Unternehmen zu binden und uns als attraktiven Arbeitgeber in der Region zu positionieren."


Lars Klein (Geschäftsführer): "Das Siegel ist uns wichtig, weil jeder Mitarbeiter für uns wertvoll ist."


Dorothee Schirra (Steuerberaterin): "Mir ist es wichtig, dass meine Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen. Ich bin mir sicher, dass die Erleichterungen, die ich gewähre, durch die positive Einstellung meines Teams wieder zu mir zurück kommt."


Monika Sauer (Inhaberin): "Wir haben uns für das Siegel beworben, weil wir nicht nur unseren Mandanten Vertrauen, Flexibilität und Individualität entgegenbringen, sondern auch unseren Mitarbeitern."


„Die SGGT Straßenausstattungen GmbH ist durch ihre lebensphasenorientierte Arbeitsorganisation, sowie ihre bedarfsorientierten Angebote ein familienfreundliches Unternehmen. Die entsprechenden Angebote werden speziell auf die Bedürfnisse des einzelnen Mitarbeiters abgestimmt. Durch diesen lebensphasenorientierten Ansatz ermöglichen wir die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.“


Heike Kempf (Personalleiterin): "Als Förderbank des Saarlandes liegt uns die wirtschaftliche Zukunft des Saarlandes am Herzen. Familienfreundliche Personalpolitik in saarländischen Unternehmen zahlt klar auf die Standortattraktivität ein. Die Konzeption und Umsetzung von Instrumenten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie schafft in der SIKB ausschließlich Win-Win-Situationen. Unsere Bank profitiert von zufriedenen und leistungsstarken Mitarbeitern."


Rainer Dannegger (Geschäftsführer): "Das Kapital unseres Unternehmens sind unsere Mitarbeiter, die mit ihrem Engagement sowie fachlicher und menschlicher Kompetenz den Erfolg unseres Unternehmens garantieren. Wir ordnen der Familie einen hohen Stellenwert zu, denn die Familie ist die Basis für zufriedene und motivierte Mitarbeiter."


Jürgen Opitz (Geschäftsführer): "Wir haben uns für das Siegel beworben, weil es nach außen emotional wirkt und weil meine MitarbeiterInnen wissen, dass bei mir Familie vor Job kommt."


Dr. Dieter Scheid (Vorstand): "Wir haben uns um das Gütesiegel beworben, weil Familienfreundlichkeit unser Grundrezept ist. Die verschiedenen Lebensphasen eines jeden Mitarbeiters erfordern individuelle Lösungen von uns. Als Familienbetrieb der 3. Generation können wir auf unsere langjährigen Mitarbeiter stolz sein, die uns unsere Firmenphilosophie der Familienfreundlichkeit durch ihre Loyalität und Engagement danken."


Kerstin Schiebelhut (Personalleitung Schaeffler Werke Homburg/Saar): „Wir sind ein Familienunternehmen.  Durch familienfreundliche Maßnahmen tragen wir dazu bei, die Zufriedenheit und Motivation unserer Mitarbeiter und damit die Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens zu steigern. Das Gütesiegel spornt uns an, weitere Maßnahmen zu ergreifen und das bestehende Angebot zu erweitern.“


Anja Schmeer (Geschäftsführerin): "Wir haben uns für das Siegel entschieden, weil wir bereits in unserer über 113 jährigen Firmengeschichte, mit den Menschen mit denen wir zusammenarbeiten, auch die Zukunft in vielen Bereichen des tagtäglichen Lebens gestalten wollen."


Projektteam Familienfreundliches Unternehmen: "Wir sind familienfreundlich, weil die individuellen Bedürfnisse von Familie und Beruf der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Teambedürfnissen und den betrieblichen Zielsetzungen in Balance gebracht werden. Mit zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die auch Spaß an ihrer Arbeit haben, wird unser Unternehmen erfolgreich sein."


Dr. med. V. Rettig-Ewen (Praxisleitung): "Wir haben uns für das Gütesiegel beworben, weil Familie bedeutet für uns Zukunft!"


Gabriele Zangerle-Elder (Geschäftsführerin): "Wir wollen das Siegel, weil wir schon familienfreundlich handeln und damit auch nach außen und innen zeigen, was wir schon tun."


Rudolf Altmeyer (Verwaltungsdirektor der SHG-Kliniken Völklingen): „Alle unsere Angebote zur Vereinbarkeit von  Familie und Beruf stehen unter dem Motto ‚Den Mitarbeitern lebensphasen- und alltagsorientiert den Rücken frei halten‘. Wir möchten für die jetzigen und zukünftigen Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber sein. Hierbei haben wir auch immer unsere Patienten im Blick: denn wir sind überzeugt davon, dass zufriedene Mitarbeiter einer der Voraussetzungen für zufriedene Patienten und deren Sicherheit sind“.


Manuela Welker (Büroleitung) : "Wir sind ein familienfreundliches Unternehmen, weil wir Familie leben und dies auch gerne und stolz mit dem Siegel öffentlich zeigen."


Pia Raubuch (Personalabteilung): "Wir bewerben uns um das Gütesiegel, weil in unserer Sparkasse Familie, Beruf und Karriere immer schon miteinander vereinbar waren."


Dr. Christoph Hares (Strategiebeauftragter): "Wir haben uns für das Siegel beworben, weil es für uns als Sparkasse Merzig-Wadern gleichermaßen Auftrag wie auch Freude ist, Menschen mit ihren Familien Zukunft zu geben."


Arno Minn (Geschäftsführer): "Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut. Nur mit der harmonischen Vereinbarkeit von Familie und Beruf können wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern langfristig attraktive Arbeitsverhältnisse bieten und somit auch als Unternehmen erfolgreich sein."


Paolino Mangione (Abteilungsleiter Gesundheit und Soziales): "Uns ist das Gütesiegel wichtig, weil die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein wichtiger Baustein unserer Unternehmenskultur ist und weil wir überzeugt sind, dass durch eine gute Balance von Beruf und Familie Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen profitieren."


Sylvia Herment (Geschäftsführerin): "Wir wollen das Siegel, weil wir seit eh und je familienfreundlich sind. Darauf sind wir stolz und wollen das mit dem Gütesiegel zeigen."


Sven Krämer (Geschäftsführer): "Wir haben uns beworben, da wir für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stehen und somit die Lebensqualität unserer Mitarbeiter steigern möchten."


Astrid Koch (Vorstand): "Uns ist das Siegel wichtig, weil wir unseren Anspruch Premiumdienstleister für Senioren zu sein, nur mit sehr guten und motivierten MitarbeiterInnen verwirklichen können."


Anne Marie Oswald (Geschäftsführerin): "Wir haben das Gütesiegel, weil Arbeit in Einklang mit Familie bei uns möglich ist."


Frank Detemple (Personalleiter V&B Fliesen GmbH): "Uns ist das Gütesiegel wichtig, weil wir für unsere Mitarbeiter Freiraum schaffen wollen, damit sie Beruf und Familie gut verbinden können."


Harry Moser (Leiter Personal und Recht): "Uns ist das Gütesiegel wichtig, weil es zu unserer Unternehmenskultur gehört, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu ermöglichen, Beruf- und Privatleben entsprechend ihrer Lebensphasen in Einklang zu bringen."


Torsten Jost (Geschäftsführer): "Wir sind stolz, das Gütesiegel „Familienfreundliches Unternehmen“ zu tragen, denn bei uns ist Familie kein Problem, sondern eine Herausforderung, die nicht einfach an der Haustür abgegeben wird. Wir als Unternehmen sind ja selbst eine Art große Familie."


Dr.-Ing. Thomas Severin (Sprecher der Geschäftsführung): "Wir sind ein familienfreundliches Unternehmen, weil wir in jeder Mitarbeiterin und in jedem Mitarbeiter den Mensch mit seinen Bedürfnissen sehen. Mit unseren Angeboten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie können wir sowohl der demografischen Herausforderung begegnen, als auch unsere Mitarbeiter in ihrer Lebens- und Familienplanung unterstützen."


Alexandra Elles-Jacob (Sekretariat) : „Die Familienfreundlichkeit unseres Unternehmens zeigt sich z. B. darin, dass ich jederzeit sofort meinen Arbeitsplatz verlassen kann, um meine erkrankte Tochter aus dem Kindergarten abzuholen.“


Sascha Willms (Geschäftsführer): "Wir haben nur Erfolg, weil wir schon immer mitarbeiter- und familienorientiert sind."


Geschäftsleitung der WPW-Gruppe: "Zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind uns wichtig und der Schlüssel zum Erfolg der WPW-Gruppe. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein prägender Bestandteil unserer Unternehmenskultur – wir tun Gutes, jetzt sprechen wir darüber."


Ulrich Bernecker (Leiter HR/Development): "Wir bewerben uns für das Siegel, weil Familienfreundlichkeit für uns am Standort ein wichtiges Thema ist und wir die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch geeignete Maßnahmen unterstützen."


Christof Backes (Inhaber): "Schaukelpferde gehören bei uns zur Büroausstattung!"


Helmut Zimmer (Geschäftsführer): "Wir sind ein familienfreundliches Unternehmen, weil ohne Kinder und ohne glückliche Familie keine Zukunft möglich ist."


Willi Zimmerling (Geschäftsführer): "Für uns ist das Gütesiegel wichtig, weil eine funktionierende Familie die Basis unserer Gesellschaft ist."